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Moor und Torf-Abbau in H0f

10. April 2024 // Heinz Hofmann

Rut mit’n Torf, hau hin und hol rut

Ob die Kultband „Torfrock“ zum Bau dieses Dioramas inspirierte, wissen wir nicht. Auf jeden Fall hat er das Thema Torfabbau im Moor und Abtransport mit einer Feldbahn akribisch ins Modell umgesetzt.

Die Modelle der Feldbahn von Auhagen mit den verschiedenen Loren (Art.-Nr.: 41700) reizte mich schon lange als Thema für ein Diorama. Letztlich gab ein Filmbericht im NDR über das Himmelsmoor bei Pinneberg kurz vor dem Abbauende – unterlegt von Musik der norddeutschen Band „Torfrock“ – dann den endgültigen Anstoß zur Umsetzung. Vor Baubeginn erfolgte zunächst eine ausgiebige Recherche via Internet sowie entsprechender Literatur wie auch Bilddokumenten zu verschiedenen Mooren und Torfabbaugebieten.

Bau des Schaustücks "Torfabbau"

Neben den Gleis liegen noch aufgeschichtete Torfsoden. Sie stammen noch aus der Zeit, als der Torfstich noch nahe am Betriebsgelände lag.
Neben den Gleis liegen noch aufgeschichtete Torfsoden. Sie stammen noch aus der Zeit, als der Torfstich noch nahe am Betriebsgelände lag.

Planung des Schaustücks

Im Internet finden sich zahlreiche Fotos von Mooren und dem dortigen  Torfabbau. Anhand dieser Aufnahmen nahm ich die Einteilung auf der vorgesehenen Grundplatte vor. Neben der Feldbahn von Auhagen sollte ein kleineres Betriebs-/Bürogebäude sowie ein kleiner Lokschuppen Platz finden. Hier boten sich das Gebäude der Bahnmeisterei (Art.-Nr.: 11462) und der Feldbahnlokschuppen (Art.-Nr.: 41708), beides ebenfalls von Auhagen, an. Auch sollten die Feldbahngleise, wie meist auch beim Vorbild, auf kleinen Bahndämmen verlaufen, um ein Überspülen der Gleise durch Grundwasser zu verhindern.
Um den typischen Moorboden nachzubilden, plante ich den bei Juweela erhältlichen Torfboden (Art.-Nr.: 28128) sowie die auch dort erhältlichen sogenannten Torfsoden (Art.-Nr.: 28111) ein.

Tipp:
Der Torfboden eignet sich auch sehr gut zum Nachbilden von Waldboden.

Werkstattgebäude, es handelt sich um den Bausatz Bahnmeisterei mit Rampe und der Feldbahn-Lokschuppen stammen aus dem Sortiment von Auhagen.
Werkstattgebäude, es handelt sich um den Bausatz Bahnmeisterei mit Rampe und der Feldbahn-Lokschuppen stammen aus dem Sortiment von Auhagen.

Grundaufbau des Schaustücks (Landschaft)

Als Grundplatte diente eine 29mm starke Styrodurplatte in der Größe 100cm× 50 cm. Hierauf klebte ich, um die später erhöht liegenden Flächen der Betriebsgebäude, Lager- und Verladeplatz sowie die Bahndämme darzustellen, entsprechende Styrodurstücke in 12mm Stärke. Im Bereich, wo der in den letzten Jahren Torfstich erfolgt war, wurden zur Darstellung der seitlichen Flächen der Stichgräben 6 mm starke Styrodurstreifen platziert.
Für die in den späteren Moorflächen sichtbaren Erhebungen wurden kleine Styrodurstücke in unterschiedlichen Stärken aufgeklebt. So konnte in diesen Bereichen Modelliermasse und Gewicht eingespart werden. Die Verklebung aller Styrodurflächen erfolgte mittels lösungsmittelfreien Allesklebers von Kittifix.
Während des Trocknens wurden diese Flächen beschwert, um ein ungewolltes Lösen der Klebeverbindung zu verhindern.

Bis zum Aushärten des Klebers werden die Styrodurstücke beschwert.
Bis zum Aushärten des Klebers werden die Styrodurstücke beschwert.

Gebäude und Feldbahn

Der Zusammenbau der Bahnmeisterei wie auch des Feldbahnlokschuppens von Auhagen bereiten keinerlei Probleme. Nach deren Fertigstellung erfolgte noch eine dezente Alterung der Dach- und Wandflächen. Hierfür setzte ich starke mit Stretcher verdünnte Acrylfarbe der Farbserie „AirbrushColor4you" ein, die ich auf den vorher entfetteten Flächen mit einem Pinsels vorsichtig in Fugen und Ritzen auftrug. Überschüssige Farbe entfernte ich vorsichtig im halbtrockenen Zustand mittels Wattestäbchen, mit denen vorsichtig die Sichtflächen der Ziegel abgerieben wurden, um keine Farbe aus den Fugen zu entfernen.
Durch das Verdünnen mit dem Stretcher, also der eigentlichen Farbbasis, bleiben die Farbeigenschaften wie beispielsweise Haftung erhalten. Lediglich dir Transparenz steigt bis zum gewünschten Grad, je nach Menge des Stretchers.

Um im Dachbereich eine leichte Vermoosung darzustellen, verwendete ich Puderfarben, die mit einem kleinen Schwamm aufgetupft und leicht verwischt wurden.
Die Feldbahngleise wurden mit Farben aus dem Alterungsset von Airbrush 4you (Art.-Nr.: 515530) behandelt, welche ich mit einer Airbrushpistole „Infinity“ aufgetragen habe. Auch hier erfolgte vorher eine gründliche Entfettung. Zum Entfetten der Kunststoffflächen setzte ich den wasserbasierenden Silikon-Cleaner von Airbrush4you (Art.-Nr.: 999558) sowie 99,9%igen Isopropanolalkohol ein.

Die Betonplatten für den Betriebshof stammen von Juweela. Mehrere Feldbahnloren sind mit Torf beladen und mittels Farben von AirbrushColor4you coloriert und gealtert worden.
Die Betonplatten für den Betriebshof stammen von Juweela. Mehrere Feldbahnloren sind mit Torf beladen und mittels Farben von AirbrushColor4you coloriert und gealtert worden.
Hier, auf diesen mittels Airbrush gealterten Gleisen werden später die beladenen Loren ihren Platz finden. Der Haufen mit den entladenen Torfsoden ist bereits mit Soden von Juweela nachgebildet worden.
Hier, auf diesen mittels Airbrush gealterten Gleisen werden später die beladenen Loren ihren Platz finden. Der Haufen mit den entladenen Torfsoden ist bereits mit Soden von Juweela nachgebildet worden.

Grobgestaltung der Moor- und Torflandschaft

Zunächst schrägte ich seitlich die aufgeklebten Styrodurstücke mithilfe eines Cutters ab. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgte das Modellieren der seitlichen Flächen von Lagerplatz, Bahndamm und aller anderen Erhebungen. Hierfür kam Modellbaugips aus dem Baumarkt sowie zur Feingestaltung Strukturpaste Muddy Ground  von Vallejo zum Einsatz. Nach dem Trocknen der Modellierpasten bekam die gesamte Dioramenfläche einen Anstrich aus mittelbrauner Acrylfarbe aus dem Baumarkt, um später ein Durchscheinen der Styrodurplatte zu verhindern.
Nach dem Trocknen erfolgte das provisorische Aufstellen der Gebäude und anschließend das Verlegen der Feldbahngleise. Die Gleise wurden am Lager- und Verladeplatz so verlegt, dass ein Umfahren des Lorenzuges möglich ist.
Auch wurde dort eine kleine Drehscheibe eingebaut, um wie öfters auch beim Vorbild, bei Bedarf die Feldbahnloks drehen zu können. Zwischen Betriebsgebäude und Lokschuppen wurde ein kurzes Abstellgleis eingefügt, welches von der Zufahrt zum Schuppen abzweigt. Danach kam das Verlegen der Gleise auf den Dämmen an die Reihe. Vorher wurde auf die Dammkrone eine dünne Schicht Muddy Ground aufgetragen. Hierbei darf es ruhig einmal zu leichten Verwindungen und Unebenheiten kommen, denn auch beim Original liegen die Gleise oft sehr abenteuerlich in der Landschaft, da sich der Torfboden oftmals leicht verschiebt.
Die Gleise wurden punktuell mittels Sekundenkleber fixiert, da später noch eine Weitergestaltung rund um diese vorgesehen ist.

Weite Teile der Landschaft sind mit Muddy Ground von AK und RTS gestaltet worden.
Weite Teile der Landschaft sind mit Muddy Ground von AK und RTS gestaltet worden.

Die Feldbahnloren

Die Holzflächen der Loren wurden mit Black Toned Brown (Art.-Nr.: 510822) mittels Airbrush lackiert. Danach bekamen die Eisenteile der Wagenkästen eine farbliche Anpassung mit Slate Grey (Art.-Nr.: 510715). Beide Farben stammen von Airbrush4you.
Nachdem die Farbe getrocknet war, wurden einzelne Bereiche der Loren mit Hilfe von Fixativspray und Torfbodenerde (Juweela) „verschmutzt“. Zudem wurden die Loren, welche später den beladenen Zug darstellen sollten, mit Torfsoden von Juweela gefüllt. Später wurden die Loren und die Feldbahnloks mit dem Turbo-Kunststoffkleber von Kittifix auf den Feldbahnschienen befestigt. So entstanden zwei Lorenzüge, einmal ein beladener am Lagerplatz sowie ein Leerzug auf den Weg ins Moor.

Die ursprünglich schwarzen Loren sind mittels Airbrush und Farben von AirbrushColor4you behandelt worden. Nun fehlt nur noch die Alterung und Verschmutzung.
Die ursprünglich schwarzen Loren sind mittels Airbrush und Farben von AirbrushColor4you behandelt worden. Nun fehlt nur noch die Alterung und Verschmutzung.
Einige Loren warten vor der Werkstatt auf anstehende Reparaturen.
Einige Loren warten vor der Werkstatt auf anstehende Reparaturen.
Eine momentan nicht benötigte Kipplore, die aufgrund ihres harten Einsatzes starke Gebrauchsspuren aufweist, ist neben das Gleis geworfen worden.
Eine momentan nicht benötigte Kipplore, die aufgrund ihres harten Einsatzes starke Gebrauchsspuren aufweist, ist neben das Gleis geworfen worden.
Ein Zug mit leeren Loren fährt zum momentan in Betrieb befindlichen Torfabbaugebiet.
Ein Zug mit leeren Loren fährt zum momentan in Betrieb befindlichen Torfabbaugebiet.

Landschaftsgestaltung

Nachdem das Verwaltungsgebäude, der Lokschuppen sowie das kleine Öllager endgültig fixiert sind, erfolgt im Bereich des Lager- und Verlade-platzes die Verlegung von Betonplatten aus dem Sortiment von Juweela (Art.-Nr.: 21236), die mit Bindan RS. verklebt werden. Auch der Gehweg zum Lokschuppen und die Fläche vor dem Büroeingang werden so gestaltet.
Danach wird der gesamte Bodenbereich der Moorfläche und der Bereich neben und zwischen den Gleisen mit Torfbodenerde abgestreut. Als Kleber verwendete ich Begrasungskleber. Dieser muss im gesamten Bereich gut durchgetrocknet sein, bevor mit der weiteren Ausgestaltung fortgefahren werden kann.

Die vor modellierte und braun colorierte Grundfläche der Landschaft ist in einigen Bereichen bereits mit Torferde bestreut worden.
Die vor modellierte und braun colorierte Grundfläche der Landschaft ist in einigen Bereichen bereits mit Torferde bestreut worden.

Nun wurde das Gebiet im hinteren Bereich des Schaustückes, wo schon länger kein Torfabbau mehr erfolgt war, fleckweise mit 2-mm-Grasfasern „Dürres Gras“ von Mininatur mit dem RTS-Greenkeeper 35 kV beflockt. Zwischen diese Grasflächen pflanzte ich einzelne Grasbüschel in dezenten Farben von Mininatur und RTS um die typische Moorvegetation nachzubilden. Auch fanden einzelne, dürre Baumstämme von Woodland by Bachmann (Art.-Nr.: S30) sowie mit Acrylfarben von AirbrushColor4you und ebenso farblich angepasste Baumstümpfe (Art.-Nr. S31/S32) – beides von Woodland – ihren Platz im Moor. Zwei Störche von Faller haben hier einen ergiebigen Futterplatz gefunden.
Auch fand in dem sich renaturierenden Moorbereich ein kleines Zwischenlager für Torfsoden seinen Platz, der mit Muddy Ground, Torferde und verklebten Torfsoden gestaltet wurde.
Im vorderen Bereich des Dioramas, dort, wo bis vor kurzem noch ein Torfstich stattfand, platzierte ich auch einige Stapel mit aufgeschichteten Torfsoden. Die Soden für diese Stapel wurden einzeln verklebt, um eine vorbildgerechte Wirkung zu erzielen.
Zudem fanden auch noch einige kleine Sodenhaufen ihren Platz im ehemaligen Abbaugebiet. Hier finden sich noch keine größeren Grasflächen, sondern nur Grasbüschel in unterschiedlichen Größen.
Da es sich bei Torfabbaugebieten um Feuchtgebiete handelt, finden sich in den Moorflächen auch immer wieder Wasserflächen. Diese durften auch beim Schaustück nicht fehlen und wurden mithilfe von Water Texture so ausgeführt, dass nur kleine, vielfach nicht zusammenhängende Wasserflächen entstanden. Am Ende tönte ich dann noch die teilweise etwas zu hellen Grasfasern mittels der Airbrush und Farben aus dem von Alterungsset von AirbrushColor4you leicht ab.

Meister Adebar beobachtet neugierieg den Leerzug, der zurück zum Abbauplatz fährt. Die Störche finden im feuchten Moor einen reichhaltig gedeckten Tisch.
Meister Adebar beobachtet neugierieg den Leerzug, der zurück zum Abbauplatz fährt. Die Störche finden im feuchten Moor einen reichhaltig gedeckten Tisch.
Enge Radien und nicht immer eine saubere Gleislage sind häufig solcher Feld- und Werksbahnen. Dies kommt u.a. daher, dass die Gleisjoche ohne Gleisbettung in der Natur verlegt sind.
Enge Radien und nicht immer eine saubere Gleislage sind häufig solcher Feld- und Werksbahnen. Dies kommt u.a. daher, dass die Gleisjoche ohne Gleisbettung in der Natur verlegt sind.
Überall im Gelände liegen Haufen mit Torfsoden, bei denen die Natur langsam wieder die Oberhand gewinnt.
Überall im Gelände liegen Haufen mit Torfsoden, bei denen die Natur langsam wieder die Oberhand gewinnt.

Der Lagerplatz und Betriebshof

Im Bereich des Lager- und Verladeplatzes besteht für die Feldbahn, wie schon beschrieben, eine Umsetzmöglichkeit für die Lokomotiven. Am Gleis, welches unmittelbar an den gepflasterten Bereich anschließt, findet die Entladung der Loren statt. Der Torf wird dann anschließend entweder auf einen Lkw verladen oder mit dem betriebseigenen Radlader zum Zwischenlagerplatz im sich anschließenden Moor verbracht. Ich habe eine Verladung auf den firmeneigenen Lkw dargestellt, bei der ein Mitarbeiter den Lkw-Greifer mittels einer Fernsteuerung bedient. Im Hintergrund verbringt der Radlader nicht benötigten Torfsoden ins Zwischenlager.
Entlang des Entladegleises finden sich ebenfalls Haufen mit Torfsoden, die vermutlich noch vom vorherigen Lorenzug stammen.
Vor dem Büroeingang parkt gerade der Firmenwagen des Betriebsleiters. Dieser und der Lkw sind mit Decals der Firma „Moorkultur Hellig & Kleine“ versehen, die von Modellbau-Leben aus Heidenau extra angefertigt worden sind.
Im Wartungsbereich beim kleinen Lokschuppen finden sich einige abgestellte Loren, die in Kürze gewartet werden sollen. Zwei Kipploren stehen/ liegen neben dem Gleis, eine mit einen sichtbaren Schaden am Rahmen, sie dienen vermutlich nur noch als Ersatzteilspender. Zudem lagern in diesem Bereich auch einige Gleisjoche.
Auch findet sich hier ein kleines Öl- und Diesellager mit Fässern für die Versorgung der Feldbahndiesellokomotiven. Deutlich sieht man hier, wie die Öllache vor den Fässern zeigt, dass der Umweltgedanke bei dem einen oder anderen Mitarbeiter bisher noch nicht so ausgeprägt ist.
Abgerundet wird die Gestaltung rund um Lagerplatz und Betriebshof durch einige Figuren aus den Sortimenten von Preiser, Merten und Faller entstammen. Die Straßenfahrzeuge von Herpa wurden teilweise gealtert.

Der betriebseigene Lkw wird eben mit Torfsoden beladen. Dabei nutzt der Mitarbeiter die Fernbedienung zum Steuern des Ladekrans.
Der betriebseigene Lkw wird eben mit Torfsoden beladen. Dabei nutzt der Mitarbeiter die Fernbedienung zum Steuern des Ladekrans.
Blick zum Verladeplatz, wo gerade der Betriebs-Lkw mit Torf beladen wird. Das Gleis im Vordergrund führt zum Lokschuppen.
Blick zum Verladeplatz, wo gerade der Betriebs-Lkw mit Torf beladen wird. Das Gleis im Vordergrund führt zum Lokschuppen.
Mit dem Radlader werden Torfsoden von einem Vorratshaufen zum Betriebshof verbracht.
Mit dem Radlader werden Torfsoden von einem Vorratshaufen zum Betriebshof verbracht.
Hier lagern mehrere Gleisjoche, die zur Erweiterung des Streckennetzes eingesetzt werden.
Hier lagern mehrere Gleisjoche, die zur Erweiterung des Streckennetzes eingesetzt werden.

Impressionen

Fazit

Bereits die Planung dieser ungewöhnlichen Landschaftsthemas war ein Highlight für mich. Dieses wurde dann beim Bau, egal ob es die Gebäude, Loren oder die Landschaft rund ums Moor waren, noch um einiges übertroffen. Auch die realistische Bodengestaltung mit den Torfprodukten von Juweela verdient eine extra Herausstellung, denn selten habe ich mit so nahe am Vorbild liegenden Produkten ein Thema umsetzen dürfen.

Verwendete Materialien

Auhagen
Feldbahn  -  Link
Bahnmeisterei (Art.-Nr. 11462)  -  Link
Feldbahnlokschuppen (Art.-Nr. 41708)  -  Link

Juweela
Torfboden (Art.-Nr. 28128)  -  Link
Torfsoden (Art.Nr. 28111)  -  Link

Kittifix
0,0% Universalkleber
Plastikmodellbaukleber Express

Airbrush4you
Farben "AirbrushColor4you  -  Link
Farbpigmente-  Link
Landschaftsbaut Set (Farben) (Art.-Nr. HC_515531)  -  Link
Alterungs-Farbenset (Art. -Nr. HC_515530)  -  Link
Airbrush Infinity  -  Link
Silicon Cleaner (Art._Nr. 999558)  -  Link
Earth Texture  -  Link

Herpa
Lkw - Pkw - Radlader  -  Link

Figuren
Preiser  -  Link
Faller  -  Link

RTS
RTS-Greenkeeper 35 kV  -  Link

Inhalt //

    Die Autoren

    Heinz Hofmann

    Heinz Hofmann

    Ich bin Modellbauer mit langjähriger Erfahrung und Autor zahlreicher Artikel in Fachzeitschriften im Bereich Modell-, Dioramen- und Modelleisenbahnbau.
    Weitere Infos zu meinen Arbeiten? - hier.

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